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The intention of “doing good for society” is regarded to be a crucial motivator for employees in the public sector in order for them to perform well. Recent research in the public sector literature calls for a deeper understanding of how this specific public service motivation (PSM) is shaped. In our paper, we analyze how different degrees of inclusion in the public sector matter for PSM. We investigate ...
In:
Schmalenbach Business Review
18 (2017), 4, 377-398
| Christian Grund, Kirsten Thommes
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In der Öffentlichkeit ist häufig davon die Rede, dass jede dritte westdeutsche Frau und sogar mehr als 40 % der westdeutschen Akademikerinnen kinderlos bleiben. Diese Angaben zur Kinderlosigkeit beruhen meist auf Auswertungen des Mikrozensus. Die Verwendung des Mikrozensus zur Abschätzung der Kinderlosigkeit ist allerdings umstritten. In diesem Artikel soll deshalb ein Überblick über Schätzungen zur ...
In:
Ifo Dresden berichtet
(2006), 5, 31-35
| Beate Grundig
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The aim of the paper is to analyse differences in the labour force participation (LFP) between East and West German women. Using microcensus data in a binary choice model, we distinguish three main explanations for these differences: the skill composition, the regional labour market and childcare availability. As LFP in-creases in the skill-level, the larger share of high-skilled women in East Germany ...
Munich:
Ifo Institute for Economic Research at the University of Munich,
2008,
(Ifo Working Paper No. 56)
| Beate Grundig
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Anhand eines theoriebasierten Simulationsmodells werden die Auswirkungen des demographischen Wandels auf den ostdeutschen Arbeitsmarkt bis zum Jahr 2020 untersucht. Demnach könnte die Zahl der Erwerbstätigen insgesamt von 6,7 auf 6,1 Mill. zurückgehen. Da das Arbeitsangebot schneller schrumpft als die Arbeitsnachfrage, zeigen die Simulationsergebnisse einen Rückgang der Arbeitslosigkeit. Der aufgezeigte ...
In:
Ifo Dresden berichtet
(2007), 3, 3-13
| Beate Grundig, Carsten Pohl
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Wohnraum wird in weiten Teilen Deutschlands, in erster Linie in Städten und Ballungsräumen, immer teurer. Die günstigen Zinsen lassen den Immobilienerwerb zwar auf den ersten Blick erschwinglich erscheinen. Viele Haushalte mit geringen oder mittleren Einkommen konnten allerdings der Immobilienmarktentwicklung nicht hinterher sparen und in ausreichendem Maße Eigenkapital aufbauen. Gleichzeitig ist der ...
In:
DIW Wochenbericht
86 (2019), 29, 499-506
| Peter Gründling, Markus M. Grabka
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Während gesunde Ernährung keine Frage des Alters oder der Staatsangehörigkeit ist, zeigt sich, dass einkommensstarke Haushalte einen größeren Wert auf gesunde Ernährung legen. Auch die Bundesbürger im Südwesten Deutschlands ernähren sich gesundheitsbewusster als im Rest des Landes.
Köln:
Institut der deutschen Wirtschaft (IW),
2016,
(IW-Kurzbericht Nr. 55)
| Mara Grunewald
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Weihnachten ist die Zeit des Schenkens. Etwa jeder zweite erwachsene Bundesbürger spendet für soziale, kirchliche, kulturelle, gemeinnützige und wohltätige Zwecke. Die Glücksforschung zeigt zudem: Spenden bringt nicht nur dem Empfänger Freude, sondern auch dem Absender.
Köln:
Institut der deutschen Wirtschaft (IW),
2017,
(IW-Kurzbericht Nr. 88)
| Mara Grunewald, Anja Katrin Orth
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In:
Zeitschrift für Bevölkerungswissenschaft
33 (2008), 1, 55-88
| Evelyn Grünheid
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This article tackles the question of how, on the one hand, the high life expectancy and, on the other, the increasing age of mothers at childbirth will impact the joint lifetime of three and four generations and will develop in future. To this end, indicators are derived from the official data on mortality and fertility for the mean joint lifetimes of three- and four-generation families. Because of ...
In:
Comparative Population Studies - Zeitschrift für Bevölkerungswissenschaft
36 (2011), 1, 41-76
| Evelyn Grünheid, Manfred G. Scharein
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In wissenschaftlichen Diskussionen und in Veröffentlichungen hört und liest man immer wieder die Auffassung, dass in einer „Gesellschaft des langen Lebens“ die Familien mit vier Generationen zunehmen und das Bild der Zukunft bestimmen werden. Grundlage für diese Aussage ist dabei die kontinuierliche Erhöhung der ferneren Lebenserwartung vor allem in den höheren Altersgruppen. Diese prägt das Sterblichkeitsgeschehen ...
In:
Bevölkerungsforschung Aktuell
32 (2011), 1, 2-6
| Evelyn Grünheid, Manfred G. Scharein